Schulmedizinisch ist diese Erkrankung oft ein frustrierendes Thema. Abstrich, Antibiogramm, regelmäßige Spülungen, Ohrentropfen verabreichen, unkooperative Hunde, Ausschlussdiät usw…

Klassisch homöopathisch ist diese Erkrankung jedoch in den meisten Fällen unproblematisch zu behandeln. Nach einer gründlichen Erstanamnese wird ein passendes Mittel ausgesucht und in einer Hochpotenz verabreicht. Diese wird oftmals erst nach mehreren Wochen wiederholt. Eine Ausschlussdiät erübrigt sich meist. Lokale Anwendungen von Ohrreinigern ohne Antibiotika, Antimykotika und Cortison werden unnötig.

Angstbeisser, bei welchen sich die schulmedizinische Therapie als besonders problematisch erweist, zeigen oftmals eine massive Besserung des Verhaltens.